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Elektro-Kleinwagen (2026): Alle Modelle bis 4,20 Meter Länge

Mit dem VW ID. Polo, dem Kia EV2 und dem Cupra Raval enthält unsere Marktübersicht nun 26 Modelle.

Collage mit 4 Elektro-Kleinwagen
Bild von: Hersteller

Mit dem Renault Twingo, dem Renault 4 Electric und dem BYD Dolphin Surf kamen in der letzten Zeit einige interessante neue Modelle auf den Markt; außerdem wurde der Dacia Spring Ende 2025 technisch völlig umgekrempelt. Deshalb haben wir unsere Übersicht zu den Elektroautos bis 4,20 Meter Länge im Februar komplett aktualisiert. Danach haben wir noch den Kia EV2, den Cupra Raval und den VW ID. Polo hinzugefügt.

In unserer Liste finden Sie sowohl Kleinstwagen wie den Fiat 500 Elektro und Kleinwagen wie den elektrischen Opel Corsa, als auch kleine SUVs wie den Dacia Spring oder den Citroën e-C3. Denn die Grenzen zwischen diesen Klassen sind fließend. Wir haben aber nur Modelle aufgenommen, die schon bestellbar sind. Damit fehlen zum Beispiel der VW ID. Polo, der ID. Cross, der Skoda Epiq und der Lancia Ypsilon

Vergeblich suchen werden Sie auch den Kia e-Soul, Smart EQ Fortwo, Honda e, Renault Zoe oder VW e-Up – diese Modelle gibt es nicht mehr. Elektro-Leichtfahrzeuge der Klasse L7e wie den Fiat Topolino oder den Opel Rocks haben wir ebenfalls außen vor gelassen. Geordnet ist unsere Liste nach Länge.

Leapmotor T03 (3,62 Meter)

Leapmotor T03 (2024): Das Exterieur

Der von uns bereits getestete T03 kommt vom noch wenig bekannten chinesischen Hersteller Leapmotor, der für den Vertrieb in Europa ein Joint Venture mit Stellantis gebildet hat. Mit 3,62 Meter Länge ist der T03 das kleinste Elektroauto auf dem deutschen Markt. Angetrieben von einem 70-kW-Motor, schafft der T03 Tempo 130 und hat eine WLTP-Reichweite von 265 km. Dafür zahlt man 18.900 Euro. Allerdings kann man das Modell derzeit offenbar nicht per Online-Kauf erwerben. Klickt man auf der Leapmotor-Seite auf "Online bestellen", erhält man einen Fehler. 

Kofferraum: 210 bis 880 Liter

Abarth 500 e (3,63 Meter)

Abarth 500e Test

Der Abarth 500e ist technisch sehr eng mit dem Fiat 500 Elektro verwandt, hat aber einen stärkeren Antrieb. Mit den 114 kW an der Vorderachse sprintet das Wägelchen in 7,0 Sekunden auf Tempo 100. Als Energiespeicher wird die 42-kWh-Batterie aus dem Fiat eingesetzt. Diese reicht hier aber nur für sehr magere 265 km. Die Preise beginnen bei heftigen 37.990 Euro, für das Cabrio mit Rolldach zahlt man mindestens 40.990 Euro.

Kofferraum: 185 bis 550 Liter

Fiat 500 Elektro (3,63 Meter)

Fiat 500 Elektro Cabrio (2022) Eigene Bilder

Den Fiat 500 Elektro gibt es bereits seit 2020. Der schicke Winzling für die Stadt wird als dreitürige "Limousine" angeboten, als "Cabrio" mit Rolldach und als 3+1-Türer. Letzterer hat auf der Bürgersteigseite eine vierte Tür fürs bequemere Einsteigen in den Fond. Es gibt zwei Motor-Akku-Kombinationen: Die Basisversion mit 70 kW schafft 190 km und kostet in der Basisausstattung Pop 24.990 Euro, für die Variante mit 87 kW und bis zu 330 km Reichweite verlangt Fiat mindestens 29.990 Euro.

Kofferraum: 185 bis 550 Liter

Dacia Spring (3,70 Meter)

Dacia Spring (2026)
Bild von: Dacia

Der Dacia Spring wurde Ende 2025 technisch deutlich umgemodelt. Seitdem hat das kleine SUV eine LFP-Batterie mit 24,3 kWh, die als einheitlicher Block im Unterboden liegt. Außerdem wurden die Motoren stärker: Der Dacia Spring 70 liefert 52 kW, die 100er-Version hat 75 kW. Die WLTP-Reichweite beträgt jedoch fast unverändert rund 225 km. Auch der Basispreis ist der alte: Die Basisversion für 16.900 Euro ist derzeit nicht verfügbar; deshalb beginnen die Preise nun bei 18.700 Euro. Die 75-kW-Version mit mehr Ausstattung kostet nochmal 1.000 Euro mehr.

Kofferraum: 288 bis 1.004 Liter

Renault Twingo Electric (3,79 Meter)

Renault Twingo E-Tech Electric (2026)
Bild von: Renault

Der neue Renault Twingo Electric ist seit Januar 2026 in Deutschland bestellbar. Der Kleinstwagen basiert auf der gleichen Plattform namens AmpR Small wie der Renault 4 und 5, aber die Technik ist völlig anders: So kommt ein zugekaufter Permanentmagnetmotor mit 60 kW zum Einsatz, der sich den Strom aus einem luftgekühlten LFP-Akku in Cell-to-Pack-Bauweise mit 27,5 kWh holt. Damit sind bis zu 263 km nach WLTP möglich. Die Basisversion Evolution kostet 19.990 Euro; die Variante Techno für 21.590 Euro punktet mit einzeln verschiebbaren Rücksitzen.

Kofferraum: 305-966 Liter

Hyundai Inster (3,83 Meter)

Hyundai Inster (2024): Das Exterieur

Der kleinste Elektro-Koreaner ist der 3,83 Meter lange Hyundai Inster. Für den Antrieb sorgen wahlweise ein 71- oder ein 85-kW-Motor. In die Basisversion wird ein 42-kWh-Akku für rund 327 km Reichweite eingebaut, die gehobene Variante schafft 360 bis 370 km. Die Basisversion kostet 24.400 Euro. Doch die Besonderheit des Autos, die verschiebbaren Rücksitze gibt es erst ab der Version Trend für 26.400 Euro. Die stärkere Motorisierung mit mehr Reichweite kostet jeweils 1.500 Euro Aufpreis.

Kofferraum: 280 bis 1.059 Liter (Basisversion Select)

Mini Cooper Electric (3,86 Meter)

Mini Cooper SE (2024) in Sunny Side Yellow: Das Exterieur

Der Mini Dreitürer heißt seit dem Generationswechsel wieder Mini Cooper, und statt einer gibt es nun zwei Motor-Akku-Kombinationen. Der Cooper E mit 135 kW und 37-kWh-Akku für bis zu 300 km WLTP-Reichweite kostet 28.450 Euro, der Cooper SE mit 160 kW und 49-kWh-Batterie schafft maximal 400 km und entlastet das Girokonto um 31.950 Euro. Zudem gibt es noch den John Cooper Works E mit 190 kW und der großen Batterie für 40.950 Euro.

Kofferraum: 210 bis 800 Liter

Renault 5 (3,92 Meter)

Renault 5 E-Tech electric (2024) im Test
Bild von: Renault

Der Renault 5 Electric gehört für uns (mit seinem sportlichen Alpine-Zwilling, siehe unten) zu den schicksten Elektro-Kleinwagen. Es gibt zwei Motor-Akku-Kombinationen. Die "Urban Range"-Variante mit 307 km Reichweite und 90 kW kostet 28.000 Euro, für die Version "Comfort Range" mit 405 km Reichweite und 110 kW berechnet Renault 31.000 Euro. Die für Frühjahr 2025 angekündigte Basisversion mit 70 kW und 300 km Reichweite für 24.900 Euro ist fast ein Jahr später im Februar 2026 immer noch nicht konfigurierbar. 

Kofferraum: 326 bis 1.106 Liter

Nissan Micra (3,97 Meter)

Nissan Micra (2025)
Bild von: Nissan

Der Nissan Micra ist bereits seit September 2025 bestellbar, die ersten Exemplare wurden im Januar 2026 zugelassen. Antriebe und Akkus sind mit denen des Renault 5 identisch, auch das Grundlayout des Cockpits ist das gleiche, aber die Karosserie hat ein völlig anderes Design. Außerdem gibt es hier Lenkradwippen zum Einstellen der Rekuperation und andere Außenlackierungen. Die Preise sind ähnlich wie beim R5, sie beginnen bei 27.990 Euro.

Kofferraum: 326 bis 1.106 Liter

Alpine A290 (3,99 Meter)

Alpine A290 (2024): Die

Der Alpine A290 (der Hersteller selbst sagt "die" A290) ist sozusagen die "Premium-Sport-Version" des Renault 5. Er hat eine deutlich modifizierte Optik außen und innen und mit wahlweise 130 oder 160 kW deutlich mehr Leistung. Aber die Batterie mit 52 kWh – der größte Akku aus dem R5 –  reicht hier nur für 380 km; außerdem kostet schon die Basisversion 39.000 Euro.

Kofferraum: 326 bis 1.100 Liter

BYD Dolphin Surf (3,99 Meter)

BYD Dolphin Surf Comfort (2025): Das Exterieur in
Bild von: BYD

Bei dem im Mai 2025 vorgestellten BYD Dolphin Surf handelt es sich um die europäische Version des BYD Seagull, doch diese ist über 20 cm kürzer. Auch Antriebe und Akkus sind anders. Zur Modelleinführung gab es den Wagen schon ab 19.990 Euro, inzwischen stieg der Basispreis längst auf 22.990 Euro. Dafür erhält man einen 65-kW-Fronttriebler mit schmalen 220 km Reichweite. Die Version Boost mit dem gleichen Antrieb, aber 322 km Reichweite kostet 4.000 Euro Aufpreis. "Top of the line" ist die Variante Comfort mit 115 kW und 310 km Reichweite für 30.990 Euro.

Kofferraum: 308 bis 1.037 Liter

Fiat Grande Panda Elektro (4,00 Meter)

Fiat Grande Panda LaPrima (2025)
Bild von: Fiat

Der Fiat Grande Panda Elektro ist seit Januar 2025 bestellbar. Er startete damit fast ein Jahr später als das Schwestermodell Citroën e-C3 auf der gleichen Plattform. Für den Antrieb sorgt hier wie dort ein 83-kW-Frontmotor. Während beim e-C3 zwei Akkus zur Wahl stehen, hat der Fiat stets eine 44 kWh netto große LFP-Batterie. Damit sind 320 km nach WLTP möglich. Eine Besonderheit ist das Spiralkabel zum Laden, das sich optional aus einer Klappe an der Front herausziehen lässt. Dann wird allerdings der 11-kW-Bordlader durch einen 7-kW-Lader ersetzt. Die Preise beginnen bei 24.990 Euro.

Kofferraum: 361 bis 1.315 Liter

Citroën e-C3 (4,01 Meter)

Citroen e-C3 (2024)

Der Citroën e-C3 basiert wie der Fiat Grande Panda auf der neuen Smart Car Platform, und anders als der Fiat ist er schon seit Februar 2024 bestellbar. Wie erwähnt werden hier zwei verschiedene Batterien angeboten: Die Basisversion für 19.990 Euro hat eine 30-kWh-Batterie für etwa 210 km Reichweite, die Variante mit 44 kWh schafft bis zu 325 km. Beide werden von einem 83-kW-Motor angetrieben, der maximal 135 km/h ermöglicht. Auf einen Touchscreen muss man bei der Basisausstattung You verzichten, den gibt es erst ab Plus.

Kofferraum: 310 bis ca. 1.115 Liter

Cupra Raval (4,05 Meter)

Cupra Raval (2026): Das Exterieur
Bild von: InsideEVs

Der Cupra Raval wurde am 9. April 2026 vorgestellt und ist seither bestellbar – allerdings bisher nur in recht teuren Launch-Versionen. Los geht es bei 37.250 Euro für den 155 kW starken Raval Endurance Edition Dynamic. Auch eine 166-kW-Motorisierung ist bereits konfigurierbar, sie kostet 46.525 Euro. Beide besitzen eine 52-kWh-Batterie für 379 bis 444 km Reichweite nach WLTP-Norm. Weitere Fronttriebler mit 85 bzw. 99 kW sollen ab September folgen; diese bekommen eine LFP-Batterie mit 37 kWh netto.  

Kofferraum: 441 bis 1.344 Liter

VW ID. Polo (4,05 Meter)

VW ID. Polo (2026)
Bild von: Volkswagen

Der VW ID. Polo wurde am 29. April vorgestellt. Konfigurierbar ist bisher nur die 155-kW-Version mit einer 52 kWh großen NMC-Batterie für eine Reichweite von rund 450 km nach WLTP-Norm. Verfügbar sind derzeit die Ausstattungen Life und Style sowie zwei Launch-Versionen. Die günstigste Variante kostet 33.795 Euro. Davon darf man noch die ID.-Kaufprämie abziehen, deren Höhe aber nicht genannt wird. Die ID.-Polo-Basisversion zum Preis von 24.995 Euro und weitere Varianten folgen im Sommer.

Kofferraum:  441 bis 1.240 Liter

Kia EV2 (4,06 Meter)

Kia EV2 (2026) im Test
Bild von: Kia

Im Januar 2026 auf dem Brüsseler Autosalon debütierte der Kia EV2. Das kleine Elektro-SUV ähnelt auf den ersten Blick dem großen Bruder EV3, auch wenn das Heck deutlich abweicht. Der Wagen basiert auch auf der gleichen Plattform wie der EV3, aber Antriebe (108 bzw. 100 kW) und Akkus (ca. 41 bzw. 58 kWh netto) fallen eine Nummer kleiner aus. Auch die Maximalreichweite ist mit 453 km deutlich geringer. Zu den Besonderheiten gehört, dass es einen Vier- und einen Fünfsitzer sowie einen Viersitzer mit verschiebbaren Rücksitzen gibt. Die Preise beginnen bei 26.600 Euro, für die Version mit großem Akku zahlt man mindestens 33.490 Euro.

Kofferraum: maximal 403 bis 1.201 Liter plus 15 Liter Frunk

Opel Corsa Electric (4,06 Meter)

Opel Corsa Electric Yes (2024)

Der Opel Corsa Electric kostete im Oktober noch mindestens 34.650 Euro, inzwischen werden nur noch 29.990 Euro für die Basisvariante verlangt. Dafür bekommt man den 100-kW-Antrieb und 357 km Reichweite. Für 1.500 Euro Aufpreis bekommt man das gehobene Modell mit 15 kW mehr Antriebsleistung und 72 km mehr Reichweite – der WLTP-Wert erhöhte sich im März 2025 auf 429 km.

Kofferraum: 267 bis 1.042 Liter

Peugeot E-208 (4,06 Meter)

Peugeot E-208 (Facelift 2024)

Seit dem jüngsten Facelift kommt der Peugeot E-208 mit neuen Dreipunkt-Scheinwerfern und drei senkrechten Löwenkrallen daher. Der Basispreis von 36.525 Euro für die 100-kW-Version ist aber gesalzen, vor allem auch im Vergleich zum technisch identischen Opel Corsa. Da ist es auch nur ein schwacher Trost, dass bei Peugeot die 115-kW-Version lediglich 1.000 Euro Aufpreis kostet.

Kofferraum: 309 bis 1.118 Liter

Jeep Avenger (4,08 Meter)

Jeep Avenger Elektro

Der Stellantis-Konzern dekliniert seine eCMP-Plattform durch seine zahlreichen Marken. Als eines der jüngeren Modelle wird der Jeep Avenger Elektro ausschließlich mit dem neueren 115-kW-Antrieb angeboten. Mit seinem 50,8 kWh netto großen Akku soll er bis zu 400 km schaffen. Die Preise beginnen jedoch erst bei 38.500 Euro.

Kofferraum: 380 bis 1.277 Liter

Mini Aceman (4,08 Meter)

Mini Aceman SE (2025)
Bild von: Mini

Der Mini Aceman rangiert mit 4,08 Meter Länge zwischen dem Cooper und dem Countryman. Die Höhe passt mit 1,51 m noch zu einem Kleinwagen, aber optisch wurde das Auto auf SUV getrimmt. Wie beim Cooper werden ein E mit 135 kW und ein SE mit 160 kW angeboten, doch die Batterie der Basisversion ist mit 38,5 statt 36,6 kWh etwas größer. So wird auch hier eine Mindestreichweite von rund 300 km möglich. Die Preise beginnen bei 30.950 Euro, die reichweitenstärkere Version gibt es ab 34.450 Euro.

Kofferraum: 300 bis 1.005 Liter

DS 3 E-Tense (4,12 Meter)

DS 3 E-Tense in Berlin

Auch der DS 3 E-Tense gehört zu den eCMP-Modellen aus dem Stellantis-Konzern. Mit einem Basispreis von schockierenden 41.380 Euro ist er das teuerste Modell aus dieser Riege – dafür gibt es auch schon ein Tesla Model Y. Wie beim Avenger wird ausschließlich die 115-kW-Version angeboten, die Reichweite liegt wie bei den Schwestermodellen bei rund 400 km. 

Kofferraum: 350 bis 1.050 Liter

Opel Mokka Electric (4,15 Meter)

Opel Mokka Electric (2025): Das Exterieur
Bild von: Opel

Auch der Opel Mokka Electric ist ein eCMP-Modell. Bei dem Ende 2024 erfolgten Facelift wurde die 100-kW-Version gestrichen. Neben der 115-kW-Motorisierung mit 54-kWh-Batterie für 403 km Reichweite gibt es seit Herbst 2025 auch die Sportversion GSE mit 207 kW und dem gleichen Akku. Die Preise sanken zuletzt deutlich: Im Oktober 2023 kostete die 100-kW-Basisversion noch 40.800 Euro, inzwischen werden nur noch 36.740 Euro verlangt. Im Vergleich mit dem Aceman oder dem R4 ist aber auch das noch viel.

Kofferraum: 310 bis 1.060 Liter

Renault 4 E-Tech Electric (4,14 Meter)

Renault 4 E-Tech Electric (2025): Das Interieur
Bild von: Renault

Der Renault 4 E-Tech Electric ist so etwas wie die SUV-Version des Renault 5. Er ist rund 23 cm länger und 7 cm höher. Die Technik ist jedoch ähnlich, da beide auf der Plattform AmpR Small aufsetzen. Auch Antriebe und Batterien sind identisch. Die beiden Fronttriebler leisten 90 bzw. 110 kW und haben NMC-Akkus mit 40 bzw. 52 kWh für 308 bzw. 409 km Reichweite. Die Preise beginnen bei 29.500 Euro, die reichweitenstärkere Version gibt es ab 32.500 Euro.  

Kofferraum: 420 bis 1.405 Liter

Alfa Romeo Junior (4,17 Meter)

Alfa Romeo Junior Veloce (2024): Das Exterieur

Und noch ein eCMP-Fahrzeug: Der Alfa Romeo Junior Elettrica ist nicht nur das neueste Derivat der elektrischen Common Modular Platform, sondern gleichzeitig auch das erste Elektroauto von Alfa. Die Basisversion mit 115 kW und 54-kWh-Batterie gibt es ab 39.500 Euro – happig für ein kleinen Stromer mit 410 km Reichweite. Ähnlich wie beim Mokka gibt es daneben auch eine 207 kW starke Sportversion namens Elettrica 280 Veloce für 48.500 Euro. 

Kofferraum: 400 bis 1.265 Liter

Fiat 600 Elektro (4,17 Meter)

Fiat 600 Rot

Übertreibt es Stellantis mit der Zahl seiner eCMP-Derivate? Wir finden: eindeutig ja. Der Fiat 600 Elektro ist ein weiteres Model0, und zwar wohl das günstigste. Mit 115 kW und 54-kWh-Batterie für etwas mehr als 400 km Reichweite gibt es ihn schon ab 31.450 Euro – das sind 10.000 Euro weniger als der DS 3 -Tense mit identischer Antriebstechnik kostet.

Kofferraum: 385 bis 1.256 Liter

Abarth 600e (4,19 Meter)

Abarth 600e (2024) Fahrbericht
Bild von: Christopher Otto

Auch den Fiat 600 Elektro gibt es in einer Abarth-Version – nein, sogar in zwei. Die Turismo-Variante mit 174 kW kostet 41.990 Euro, die Version Competizione mit 207 kW, das Äquivalent zum Alfa Junior Elettrica 280 Veloce und Opel Mokka GSE, steht für 45.990 Euro in der Preisliste. Für ein Elektroauto mit maximal 344 km Reichweite (bei beiden). Um Nutzwert geht es hier offenbar nicht, eher um Image.

Kofferraum: 360 bis 1.231 Liter

Unter dem Strich

Sie suchen ein kleines Elektroauto für die Stadt? Nun, die Ansprüche in Sachen Reichweite und Antriebsleistung sind unterschiedlich, und genauso verschieden sind die Geschmäcker, wenn es um Optik oder Ausstattung geht. 26 Modelle werden in dieser Klasse angeboten, bald kommen mit dem VW ID. Cross und dem Skoda Epiq weitere hinzu.

Derzeit gehören für uns der Renault Twingo, der BYD Dolphin Surf, die Zwillingspärchen Fiat Grande Panda/Citroën e-C3, der Hyundai Inster, der VW ID. Polo und der Renault 5 Electric/Nissan Micra zu den interessantesten Modellen. Wobei in dieser Klasse sicher auch ein Seitenblick auf die aktuell hohen Elektroauto-Rabatte wichtig ist.

Letzte Änderung am 29. April 2026: VW ID. Polo hinzugefügt.